20.09.2009 in Ortsverein

Polit-Vandalismus in Malsch: Wahlplakate von CDU und SPD zerstört

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

sicher ist es Ihnen auch aufgefallen: In der Nacht von Freitag, 18.09. auf Samstag, 19.09. wurden in Malsch im großen Stil Wahlplakate von CDU und SPD zerstört. Dies war kein „Dummer-Jungen-Streich“ und auch keine unüberlegte Einzeltat sondern eine geplante Aktion, die eine Schneise der Verwüstung durch den ganzen Ort hinterlassen hat. Neben dem nicht unerheblichen Sachschaden ist dabei vor allem ein ideeller Schaden entstanden.

Denn diese Plakatständer wurden von Menschen aufgestellt, die sich ehrenamtlich für ihre jeweilige Partei engagieren, denen bei allen politischen Meinungsverschiedenheiten doch eines gemeinsam ist: Sie setzen sich ein, sie sagen ihre Meinung, sie opfern ihre Freizeit um zum Wohle aller, unser Gemeinwesen mitzugestalten und die Zahl derjenigen die Verantwortung übernehmen und dazu stehen wird immer geringer. Das Engagement und der Einsatz dieser Menschen wurden in der Nacht zum vergangenen Samstag im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten!

Unsere Demokratie lebt vom Wettstreit der Ideen, von der Auseinandersetzung um den richtigen Weg, doch hat in dieser Auseinandersetzung Gewalt – auch Gewalt gegen Plakatständer – keinen Platz!

Wir haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet, weil wir diese Gewalt nicht hinnehmen können und wir bitten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Wenn Sie in der Nacht zum 19.09. etwas beobachtet haben, dies unverzüglich der Polizei zu melden.

Geben wir der Gewalt und Missbilligung von politischem Engagement keinen Raum! Ich bitte Sie, am kommenden Sonntag zur Wahl zu gehen. Geben Sie Ihre Stimme ab und überlassen Sie das Feld nicht denen, die ihre politischen Ziele mit unlauteren Methoden durchzusetzen versuchen!

Mit herzlichen Grüßen

Erich Fehr
(SPD-Ortsvereinsvorsitzender)

29.08.2009 in Ortsverein

Abschied von Otto Giese

 

Nachruf des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Erich Fehr bei der Trauerfeier für Otto Giese am 28. August 2009

Liebe Karoline,
liebe Angehörige,
verehrte Trauergemeinde,

wir nehmen Abschied von unserem Freund und Weggefährten Otto Giese, der am 17. August so jäh aus unserer Mitte gerissen wurde.

Als ich ihn vor etwa 4 Wochen zum letzten Mal besuchte, war Otto bereits sehr von seiner Krankheit gezeichnet, einer Krankheit gegen die auch die moderne Medizin nach wie vor machtlos ist. Sie kann letztlich nur lindern, nicht aber die Gesundheit zurückbringen. Den Schmerz und die Trauer - liebe Karoline, liebe Angehörige – können wir Euch nicht abnehmen, aber wir wollen Euch beistehen.

25.06.2009 in Ortsverein

Erich Fehr als Malscher SPD-Vorsitzender im Amt bestätigt

 

Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Malsch am 24. Juni 2009 wurde der Ortsvereinsvorsitzende Erich Fehr für weitere 2 Jahre in seinem Amt bestätigt. Zuvor war er in seinem Tätigkeitsbericht noch einmal auf die Kommunalwahl am 7. Juni eingegangen. Zwar habe die Malscher SPD ihr Ziel – einen zusätzlichen Sitz im Gemeinderat zu erringen – nicht erreicht, aber immerhin sei es gelungen, entgegen dem Landestrend, die Stimmenzahl zu halten. Es sei ein Erfolg, dass alle amtierenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der SPD wieder im Gremium vertreten seien und dort ihre erfolgreiche Arbeit weiterführen könnten. Besonders hervorzuheben sei das außerordentlich gute Abschneiden von Bürgermeister Elmar Himmel bei der Kreistagswahl, dem Erich Fehr unter dem anhaltenden Beifall der Versammlung zu diesem Wahlergebnis gratulierte.

14.05.2009 in Ortsverein

Reges Interesse bei der Vorstellung der Kandidaten der SPD Malsch

 

Als vollen Erfolg wertete der Ortsvereinsvorsitzende Erich Fehr die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Gemeinderates, der Ortschaftsräte und des Kreistages, die am 13. Mai in der Sportgaststätte des FV Malsch stattgefunden hat. So zeigte die rege Beteiligung an der Veranstaltung, dass die SPD mit ihren Themen und Köpfen in Malsch am Puls der Zeit agiert.

Neben den fünf amtierenden Gemeinderäten Karl Buhlinger, Birgit Weitz, Marion Rupp-Abel, Veronika Wehr-Schwander und Thomas Schick wurden 25 weitere Kandidatinnen und Kandidaten für Malsch sowie die Ortsteile Sulzbach, Völkersbach und Waldprechtsweier vorgestellt.

Bei den Bewerberinnen und Bewerbern handelt es sich um eine ausgewogene Mischung verschiedener Berufsgruppen vom Studenten bis zum Rentner und mit einem Durchschnittsalter von 47 Jahren fehlt es weder an Erfahrung und Kompetenz noch an Kontinuität und jugendlicher Dynamik. Die Gemeinderatsanwärter ergänzen das erfahrene Team hervorragend, so dass man sich mit der Liste sehr gut aufgestellt sieht um mit zusätzlichen Kräften die wichtigen Themen für Malsch auch in Zukunft mit voranzutreiben.

23.03.2009 in Ortsverein

Ulmer OB Ivo Gönner in Malsch

 

Am 18. 3.2009 konnte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Erich Fehr den Präsidenten des baden-württembergischen Städtetages und Ulmer OB Ivo Gönner als Gastredner zur Programmvorstellung des SPD–Kommunalwahlprogrammes für den 7. Juni 2009 begrüßen. Mit dem Motto „Die Zukunft unserer Gemeinde gemeinsam gestalten“ will die Malscher SPD ihre Mitbürger im Wahlkampf von ihren Zukunftstrategien überzeugen. Der Ulmer OB hob in seinem Vortrag vor der Malscher SPD die Bedeutung des zukunftsorientierten Programmes und seines Zusammenhanges mit der Europawahl hervor. Besonders der Zusammenhang zwischen Europa und der Kommunalpolitik war Gönner wichtig, wies er doch darauf hin, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Umsetzung der Reise-, Niederlassungs- und Berufsfreiheit einhergehen muss. „Wer irgendwo in der Europäischen Union einen Abschluss gemacht hat, muss sich damit auch in einem anderem Land niederlassen können“, führte er aus. Die EU-Dienstleistungsrichtlinie müsse von den Kommunen bis 2012 umgesetzt werden. Und - es komme darauf an, angesichts der sinkenden Bevölkerungszahlen, die nur in Süddeutschland durch Zuzug die kommunale Selbstverwaltung erhalten kann, den veränderten Interessen der Bewohner Rechnung zu tragen. So gelte es Zugezogene, Migranten nicht abzuweisen oder zu diskriminieren, sondern zu Bürgern werden zu lassen, die sich selbst wieder in ihrer Gemeinde engagieren und einbringen wollen.

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