24.02.2010, 19:30 Uhr Haltestelle Politik
03.03.2010, 19:30 Uhr Ortsvereinsvorstand der SPD Malsch
06.03.2010, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Ortsvereinsklausur
17.03.2010, 19:30 Uhr Haltestelle Politik

Sehr geehrte Mitbürgerin,
sehr geehrter Mitbürger,
ich freue mich, Sie auf der Homepage der SPD Malsch begrüßen zu dürfen. Mit diesem Internetangebot möchten wir Sie über unseren Ortsverein, die Gemeinde- und Ortschaftsräte sowie über aktuelle Themen und Termine informieren.
Über unsere langfristigen kommunalpolitischen Ziele können Sie sich unter dem Menüpunkt "Zukunftsplan der SPD Malsch" informieren.
Wenn Sie Fragen und Anregungen haben oder weitere Informationen wünschen, dann wenden Sie sich bitte per Mail an mich.
Herzliche Grüße

Erich Fehr (Ortsvereinsvorsitzender)
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, verehrte Kolleginnen und Kollegen,
nach all den dargelegten Fakten ist auch die SPD-Fraktion der Meinung, dass die vorgeschlagene Geschlossenhaltung unseres Freibades in diesem Jahr, sowohl aus technischen, wie auch aus wirtschaftlichen Gründen, die einzig vertretbare Lösung darstellt.
Mit unserer Zustimmung verbinden wir aber auch die Hoffnung, dass mit einer Sanierung in einem bereits durch unser Gremium vorgegebenen Kostenrahmen, nach Abschluss des derzeit noch laufenden Architektenwettbewerbes, noch in diesem Halbjahr begonnen werden kann.
Gleichzeitig regen wir an, und ich habe dies vor einiger Zeit schon einmal im Ältestenrat anklingen lassen, dass die Gemeinde während der Badesaison, zumindest aber in den Sommerferien, kostenlos einen Shuttlebus zu einem noch auszuwählenden Bad in der Umgegend, vergleichbar mit dem Jahr der letzten Sanierung unseres Bades 1982, damals zum Schwimmbad Schöllbronn, verkehren lässt.
Karl Buhlinger, Fraktionsvorsitzender
Veröffentlicht am 31.01.2010
SPD Malsch beginnt am 27. Januar neue Veranstaltungsreihe „Haltestelle Politik“ mit dem Thema „Arbeitsbedingungen im Einzelhandel“
Eine neue Veranstaltungsreihe beginnt die SPD Malsch am Mittwoch, 27. Januar 2010 um 19:30 Uhr in „Alten Bahnhof“ in Malsch. Unter dem Titel „Haltestelle Politik“ will die Malscher SPD künftig regelmäßig Experten zu aktuellen Themen einladen und sich umfassend informieren lassen. Dazu sind selbstverständlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.
Das erste Thema, das die SPD Malsch im neuen Jahr aufgreift, sind die Arbeitsbedingungen im Einzelhandel am Beispiel der Firma Schlecker. Wie bereits mehrfach in Presse und Fernsehen berichtet, schließt die Firma Schlecker überall im Land Verkaufsstellen, um sie danach unter dem Namen „Schlecker XL“ wieder neu zu eröffnen. Die Beschäftigten verlieren dabei ihre Arbeitsplätze, einem Teil der Beschäftigten werden neue Arbeitsplätze zu deutlich schlechteren Bedingungen angeboten. Auch in Malsch ist eine solche Entwicklung zu befürchten, denn die beiden Schlecker-Verkaufsstellen im Kernort sollen geschlossen werden.
Die Malscher SPD steht an der Seite der Arbeitnehmer/innen und wird eine solche Entwicklung nicht einfach hinnehmen. Deshalb wollen wir uns zunächst umfassend informieren. Dazu haben wir am 27. Januar die ehemalige ver.di-Sekretärin Marion Tzscheutschler sowie einige Betriebsrätinnen von Schlecker aus der Region Rastatt eingeladen.
Veröffentlicht am 17.01.2010
Die neue Werkrealschule
Auf die Schule kommen in der Gegenwart immer wichtigere und nachhaltigere Aufgaben hinzu: Schule muss Kinder für die gesellschaftliche Zukunft fit machen und ihnen das soziale Leben in und mit der demokratischen Gesellschaft ermöglichen.
Die SPD und namhafte Bildungswissenschaftler z. B. Prof. Ulrich Herrmann/Tübingen sehen in dem dreigliedrigen Schulsystem in Baden-Württemberg eine Zementierung von sozialen Gegebenheiten, so werden – was seit Pisa deutlich ist, bestimmte gesellschaftliche Gruppen ausgegrenzt. Wir hingegen wollen eine größere Chancengerechtigkeit im Bildungswesen erreichen. Selbst Schulleiter von Baden-Württembergischen Hauptschulen kritisiert die neu zu installierende Werkrealschule, dem sie wegen der mangelhaften materiellen Ressourcenausstattung (Lehrerstunden, -stellen) durch das Land keine Zukunftsfähigkeit beimessen.
Nun aber stellt die spezifische Standortsituation in Malsch neue Herausforderungen an die Schulen vor Ort. Seit Jahren wird deutlich, dass Jugendliche durch die Schulsituation der weiterführende Schulen aus Malsch nach Ettlingen und Rastatt abgezogen werden. Wir als Sozialdemokraten wollen, dass wenigstens ein Teil unsere Kinder und Jugendlichen auch im Heimatort verankert bleiben kann, deshalb stimmen wir der neuen Werkrealschule zu- trotz der grundsätzlichen bildungspolitischen Bedenken.
Seit Jahren unterstützt die Gemeinde Malsch die Schulen des Ortes bei der Erfüllung sozial- und berufspädagogischer Aufgaben, die eigentlich vom Land finanziert sein müssten. Mit unserer Zustimmung wollen wir deutlich machen, dass wir mit dem Schulträger, der Kommune Malsch auch weiterhin finanziell hinter unseren Schulen stehen.
Veröffentlicht am 29.11.2009
Am 17. Oktober traf sich die SPD Malsch zu ihrer traditionellen Herbstwanderung, die in diesem Jahr zusammen mit dem Obst- und Gartenbauverein Malsch durchgeführt wurde. Traditionen wachsen über die Jahre, betonte der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Malsch Erich Fehr schon am Treffpunkt am Friedhofsparkplatz und so veranstaltet der Ortsverein diese Wanderung schon seit einigen Jahren mit verschiedenen Malscher Vereinen. Trotz widriger Witterungsverhältnisse hatte sich eine stattliche Anzahl an Teilnehmern eingefunden, darunter auch unser Bürgermeister Elmar Himmel und der Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Gerhard Hampel. Vom Friedhofsparkplatz in Malsch ging es unter der fachkundigen Führung von Felix Grebhardt los durch die Streuobstwiesen in der Vorbergzone zwischen Malsch, Muggensturm und Waldprechtsweier. Dabei erläuterte er viele interessante Details zur Entstehung und Bedeutung der in Malsch so sehr landschaftsprägenden Streuobstwiesen und ging auch auf die heutige Problematik der Erhaltung ein. Diese stellt aufgrund fehlender Wirtschaftlichkeit in den traditionell kleinen Strukturen in Malsch ein Problem dar und ist nur durch Engagement vieler zu erreichen. Als ein praktisches Beispiel für die ökologisch sinnvolle Erhaltung unserer Kulturlandschaft besuchte die Gruppe die Schafherde der Familie Grebhardt, die durch Beweidung von Streuobstwiesen in Malsch zur Bewahrung dieser beiträgt. Das Wetter meinte es gut und so kehrte man nach einer schönen Runde durch die Vorbergzone bei herbstlicher Stimmung aber trockenen Fußes zum Parklatz zurück. Anschließend traf man sich im gemütlich hergerichteten Vereinsheim des Obst- und Gartenbauvereins beim alten Gaswerk im Industriegebiet. Hier hatten die Mitglieder eine Obstausstellung mit verschiedenen Apfel- und Birnensorten aufgebaut die unter Anleitung von Gerhard Hampel zum Probieren und Staunen einlud. Bei neuem Wein, Apfel-, Birnensaft und Zwiebelkuchen ließ man den Nachmittag gemütlich ausklingen.
Die SPD Malsch bedankt sich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei den Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins Malsch für die Organisation und Gastfreundschaft. Gerne will man im Dialog bleiben um Malscher Themen voranzubringen.
Veröffentlicht am 04.10.2009
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sicher ist es Ihnen auch aufgefallen: In der Nacht von Freitag, 18.09. auf Samstag, 19.09. wurden in Malsch im großen Stil Wahlplakate von CDU und SPD zerstört. Dies war kein „Dummer-Jungen-Streich“ und auch keine unüberlegte Einzeltat sondern eine geplante Aktion, die eine Schneise der Verwüstung durch den ganzen Ort hinterlassen hat. Neben dem nicht unerheblichen Sachschaden ist dabei vor allem ein ideeller Schaden entstanden.
Denn diese Plakatständer wurden von Menschen aufgestellt, die sich ehrenamtlich für ihre jeweilige Partei engagieren, denen bei allen politischen Meinungsverschiedenheiten doch eines gemeinsam ist: Sie setzen sich ein, sie sagen ihre Meinung, sie opfern ihre Freizeit um zum Wohle aller, unser Gemeinwesen mitzugestalten und die Zahl derjenigen die Verantwortung übernehmen und dazu stehen wird immer geringer. Das Engagement und der Einsatz dieser Menschen wurden in der Nacht zum vergangenen Samstag im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten!
Unsere Demokratie lebt vom Wettstreit der Ideen, von der Auseinandersetzung um den richtigen Weg, doch hat in dieser Auseinandersetzung Gewalt – auch Gewalt gegen Plakatständer – keinen Platz!
Wir haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet, weil wir diese Gewalt nicht hinnehmen können und wir bitten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Wenn Sie in der Nacht zum 19.09. etwas beobachtet haben, dies unverzüglich der Polizei zu melden.
Geben wir der Gewalt und Missbilligung von politischem Engagement keinen Raum! Ich bitte Sie, am kommenden Sonntag zur Wahl zu gehen. Geben Sie Ihre Stimme ab und überlassen Sie das Feld nicht denen, die ihre politischen Ziele mit unlauteren Methoden durchzusetzen versuchen!
Mit herzlichen Grüßen
Erich Fehr
(SPD-Ortsvereinsvorsitzender)
Veröffentlicht am 20.09.2009
04.02.2010 15:31 „Öffentlicher Dienst braucht mehr Brutto“
Der Arbeitskampf im öffentlichen Dienst setze nach 100 Tagen Klientelpolitik durch Schwarz- Gelb ein notwendiges Signal nach Berlin, meint Christel Humme
02.02.2010 15:12 ++Nahles: Schwarz-gelbe Bundesregierung treibt Kommunen zur Handlungsunfähigkeit++
Die schwarz-gelben Steuersenkungen führen in den Kommunen zu nicht mehr zu verkraftenden Mindereinnahmen.
21.01.2010 16:59 Livekonferenz per Internet
Heute veranstaltete der Vorwärts Verlag die erste vorwärts-Livekonferenz mit den Themen:
19.01.2010 11:42 Schluss mit Dumpinglöhnen in der Leiharbeit
Die SPD will Lohndrückerei und Tarifflucht in der Leiharbeit beenden. Durch missbräuchliche Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes habe sich ein "Scheunentor geöffnet", das geschlossen werden müsse, forderte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel. Ein Beschluss des SPD-Vorstandes zeigt, wie das geht.
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