10.03.2010, 19:30 Uhr Ortsvereinsvorstand der SPD Malsch
17.03.2010, 19:30 Uhr Haltestelle Politik
07.04.2010, 19:30 Uhr Ortsvereinsvorstand der SPD Malsch
21.04.2010, 19:30 Uhr Jahreshauptversammlung der SPD Malsch

Sehr geehrte Mitbürgerin,
sehr geehrter Mitbürger,
ich freue mich, Sie auf der Homepage der SPD Malsch begrüßen zu dürfen. Mit diesem Internetangebot möchten wir Sie über unseren Ortsverein, die Gemeinde- und Ortschaftsräte sowie über aktuelle Themen und Termine informieren.
Über unsere langfristigen kommunalpolitischen Ziele können Sie sich unter dem Menüpunkt "Zukunftsplan der SPD Malsch" informieren.
Wenn Sie Fragen und Anregungen haben oder weitere Informationen wünschen, dann wenden Sie sich bitte per Mail an mich.
Herzliche Grüße

Erich Fehr (Ortsvereinsvorsitzender)
Mit einem einstimmigen Votum wurde der Landtagsabgeordnete Dr. Frank Mentrup von der SPD-Mitgliederversammlung im Wahlkreis Ettlingen als Kandidat für die Landtagswahl im März 2011 nominiert.
Der 45 jährige Arzt, ist verheiratet und Vater von 4 Kindern im Alter von 15 bis 20 Jahren. Er ist bereits seit 2006 Mitglied des Landtages und wurde noch im gleichen Jahr zum bildungspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion gewählt. Seit 1989 hatte er in Mannheim kommunalpolitische Ämter inne. Von 2001 bis 2006 war er SPD- Fraktionsvorsitzender im Rat der Quadratestadt.
Im Rahmen seiner Facharztausbildung arbeitet er seit Mai 2007 am Städtischen Klinikum in Karlsruhe in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Kurz darauf zog es ihn auch privat in unsere Region, in der er sich samt Familie rasch einlebte. Beim Wandern und Radfahren hat er das Albtal und die Rheinebene kennen und lieben gelernt. Daneben geht der Vollblutpolitiker gerne schwimmen und schätzt vor allem die vielfältigen kulturellen Angebote der Region um Ettlingen. Nun sucht Frank Mentrup hier auch seine politische Heimat.
Veröffentlicht am 01.03.2010
Im vergangenen Jahr hat die Drogeriemarktkette Schlecker bundesweit über 1.000 kleinere Filialen geschlossen. Den Beschäftigten wurde gekündigt. Einem Teil von ihnen wurden als Ersatz Jobs in neu eröffneten, so genannten XL-Märkten angeboten. Diese Beschäftigten wurden allerdings nicht bei Schlecker angestellt, sondern zu deutlich schlechteren Konditionen bei der Leiharbeitsfirma Meniar im sächsischen Zwickau, die von einem früheren Schlecker-Mitarbeiter geleitet wird. Die Beschäftigten, die sich auf die neuen Verträge eingelassen haben, verloren fast 50 Prozent ihres Lohnes und mussten auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten!
Zwar hat der öffentliche Druck mittlerweile dazu geführt, dass Schlecker erklärt hat, nicht mehr mit der Zeitarbeitsfirma Meniar zusammenarbeiten zu wollen, doch ist dies laut der zuständigen Gewerkschaft ver.di noch lange kein Grund zur Entwarnung.
Veröffentlicht am 10.02.2010
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, verehrte Kolleginnen und Kollegen,
nach all den dargelegten Fakten ist auch die SPD-Fraktion der Meinung, dass die vorgeschlagene Geschlossenhaltung unseres Freibades in diesem Jahr, sowohl aus technischen, wie auch aus wirtschaftlichen Gründen, die einzig vertretbare Lösung darstellt.
Mit unserer Zustimmung verbinden wir aber auch die Hoffnung, dass mit einer Sanierung in einem bereits durch unser Gremium vorgegebenen Kostenrahmen, nach Abschluss des derzeit noch laufenden Architektenwettbewerbes, noch in diesem Halbjahr begonnen werden kann.
Gleichzeitig regen wir an, und ich habe dies vor einiger Zeit schon einmal im Ältestenrat anklingen lassen, dass die Gemeinde während der Badesaison, zumindest aber in den Sommerferien, kostenlos einen Shuttlebus zu einem noch auszuwählenden Bad in der Umgegend, vergleichbar mit dem Jahr der letzten Sanierung unseres Bades 1982, damals zum Schwimmbad Schöllbronn, verkehren lässt.
Karl Buhlinger, Fraktionsvorsitzender
Veröffentlicht am 31.01.2010
Die neue Werkrealschule
Auf die Schule kommen in der Gegenwart immer wichtigere und nachhaltigere Aufgaben hinzu: Schule muss Kinder für die gesellschaftliche Zukunft fit machen und ihnen das soziale Leben in und mit der demokratischen Gesellschaft ermöglichen.
Die SPD und namhafte Bildungswissenschaftler z. B. Prof. Ulrich Herrmann/Tübingen sehen in dem dreigliedrigen Schulsystem in Baden-Württemberg eine Zementierung von sozialen Gegebenheiten, so werden – was seit Pisa deutlich ist, bestimmte gesellschaftliche Gruppen ausgegrenzt. Wir hingegen wollen eine größere Chancengerechtigkeit im Bildungswesen erreichen. Selbst Schulleiter von Baden-Württembergischen Hauptschulen kritisiert die neu zu installierende Werkrealschule, dem sie wegen der mangelhaften materiellen Ressourcenausstattung (Lehrerstunden, -stellen) durch das Land keine Zukunftsfähigkeit beimessen.
Nun aber stellt die spezifische Standortsituation in Malsch neue Herausforderungen an die Schulen vor Ort. Seit Jahren wird deutlich, dass Jugendliche durch die Schulsituation der weiterführende Schulen aus Malsch nach Ettlingen und Rastatt abgezogen werden. Wir als Sozialdemokraten wollen, dass wenigstens ein Teil unsere Kinder und Jugendlichen auch im Heimatort verankert bleiben kann, deshalb stimmen wir der neuen Werkrealschule zu- trotz der grundsätzlichen bildungspolitischen Bedenken.
Seit Jahren unterstützt die Gemeinde Malsch die Schulen des Ortes bei der Erfüllung sozial- und berufspädagogischer Aufgaben, die eigentlich vom Land finanziert sein müssten. Mit unserer Zustimmung wollen wir deutlich machen, dass wir mit dem Schulträger, der Kommune Malsch auch weiterhin finanziell hinter unseren Schulen stehen.
Veröffentlicht am 29.11.2009
Am 17. Oktober traf sich die SPD Malsch zu ihrer traditionellen Herbstwanderung, die in diesem Jahr zusammen mit dem Obst- und Gartenbauverein Malsch durchgeführt wurde. Traditionen wachsen über die Jahre, betonte der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Malsch Erich Fehr schon am Treffpunkt am Friedhofsparkplatz und so veranstaltet der Ortsverein diese Wanderung schon seit einigen Jahren mit verschiedenen Malscher Vereinen. Trotz widriger Witterungsverhältnisse hatte sich eine stattliche Anzahl an Teilnehmern eingefunden, darunter auch unser Bürgermeister Elmar Himmel und der Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Gerhard Hampel. Vom Friedhofsparkplatz in Malsch ging es unter der fachkundigen Führung von Felix Grebhardt los durch die Streuobstwiesen in der Vorbergzone zwischen Malsch, Muggensturm und Waldprechtsweier. Dabei erläuterte er viele interessante Details zur Entstehung und Bedeutung der in Malsch so sehr landschaftsprägenden Streuobstwiesen und ging auch auf die heutige Problematik der Erhaltung ein. Diese stellt aufgrund fehlender Wirtschaftlichkeit in den traditionell kleinen Strukturen in Malsch ein Problem dar und ist nur durch Engagement vieler zu erreichen. Als ein praktisches Beispiel für die ökologisch sinnvolle Erhaltung unserer Kulturlandschaft besuchte die Gruppe die Schafherde der Familie Grebhardt, die durch Beweidung von Streuobstwiesen in Malsch zur Bewahrung dieser beiträgt. Das Wetter meinte es gut und so kehrte man nach einer schönen Runde durch die Vorbergzone bei herbstlicher Stimmung aber trockenen Fußes zum Parklatz zurück. Anschließend traf man sich im gemütlich hergerichteten Vereinsheim des Obst- und Gartenbauvereins beim alten Gaswerk im Industriegebiet. Hier hatten die Mitglieder eine Obstausstellung mit verschiedenen Apfel- und Birnensorten aufgebaut die unter Anleitung von Gerhard Hampel zum Probieren und Staunen einlud. Bei neuem Wein, Apfel-, Birnensaft und Zwiebelkuchen ließ man den Nachmittag gemütlich ausklingen.
Die SPD Malsch bedankt sich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei den Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins Malsch für die Organisation und Gastfreundschaft. Gerne will man im Dialog bleiben um Malscher Themen voranzubringen.
Veröffentlicht am 04.10.2009
09.03.2010 18:30 Westerwelle und Niebel schaden dem Ansehen Deutschlands
Zum außen- und entwicklungspolitischen Verständnis der FDP-Minister Guido Westerwelle und Dirk Niebel erklärt SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles:
Die FDP-Minister Guido Westerwelle und Dirk Niebel legen nach einer Reihe von innenpolitischen Wirrungen der Liberalen nun die Axt an die Reputation der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik:
Westerwelle reduziert das Amt des Außenministers auf das eines Außenwirtschaftsministers. Dass die Bundesrepublik Deutschland
08.03.2010 19:11 Für neue Perspektiven in der Arbeitsmarktpolitik
Wir finden uns mit Massenarbeitslosigkeit nicht ab. Unser Ziel bleibt es, durch aktive Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik, Menschen - wo immer es geht - in ordentliche Arbeit zu bringen. Im Unterschied zu Guido Westerwelle, der bei Arbeitslosen kürzen will, geht es uns um Beschäftigungsperspektiven für diejenigen, die derzeit keine Perspektive haben.
04.03.2010 14:32 Röttgens Doppelschlag gegen die Erneuerbaren Energien
Bundesminister Röttgen und Schwarz-Gelb reden nett über Erneuerbare Energie. In der Praxis aber bekämpfen sie die Energiewende, wie Röttgens Doppelschlag gegen diese Zukunftsenergien zeigt.
04.03.2010 14:28 Griechenland: Lösungsvorschlag von CDU und FDP ist ein Armutszeugnis
Es ist ein Armutszeugnis, dass den Wirtschafts- und Finanzexperten von CDU und FDP nichts Besseres einfällt, als den Griechen zu empfehlen, ihre Inseln zu verkaufen. Es scheint den Herren Schäffler und Wanderwitz an Wirtschaftskompetenz zu mangeln.
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